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Was ist gutes Benehmen?

Was ist Respekt ? Was ist Anstand? Wie bekommt man Taktgefühl ? Wer geht zuerst durch die Tür? Wann stehe ich auf, um jemanden zu begrüßen? Diese und viele Fragen mehr wurden geklärt, als Maik Baumbach und Claudia Clages die 9.Klasse der Straßer  Mittelschule besuchten. In bester Stimmung übten die Jungen zusammen mit Herrn Baumbach Kravatten zu binden, während die Mädchen – alle eigens im kurzen Rock – eine Treppe zum Laufsteg erkoren und ausprobierten, wie man sich in solcher Kleidung am besten bewegt. Das war im Dezember 2013.

Januar 2014: Die Klasse traf sich erneut mit den beiden Vorständen und diesmal auch der Ansprechpartnerin für Presse des FV. 18 junge Leute, gekleidet wie zu einem Vorstellungsgespräch, begleitet von ihrer Klassenlehrerin Eva Simnacher  und dem Rektor Thomas Pritsch.  Diesmal allerdings ist es kein Heimspiel. Gemeinsam mit dem Förderverein begrüßt sie Frau Mathilde Vogt, Inhaberin des Gasthofs St.Martin.  In einem Nebenraum des Gasthofs warten drei große Tische mit weißer Tischwäsche. Frau Vogt erklärt wie man ein Restaurant betritt, was mit dem Handy passieren sollte und was sie nicht so alles schon gesehen hat an schlechtem Benehmen. Allen wird klar: So wie ich mich benehme, so werde ich auch bedient. Das Interesse steigt, aber manches Herz rutsch in die Hose. Immerhin ist auch ein Herr der NUZ anwesend…

Der Vortrag ist zu ende. Alle decken sich ihren Platz selbst ein: Messer rechts, Gabel links – wie war das mit dem Löffel?  Frau Vogt hilft. Nun werden alle gebeten, den Raum zu verlassen. Jeder der Herren hält einer Dame die Tür auf, sie begrüßen die drinnen wartenden Gastgeber… manche Dame muss nochmals vor die Tür, weil es mehr Jungen als Mädchen sind in der Klasse, aber das tut der Stimmung keinen Abbruch. Stehenbleiben hinter den Stühlen, bis der Gastgeber sich setzt… Und dann kommt das Essen. Drei Gänge. Da kann man manches falsch machen. Auf den Tischen stehen „Benimmschweine“, in die 10 Cent zu zahlen sind, wenn man die Regeln vergessen hat. Schiedsrichter sind die Tischnachbarn. Das Geld geht in die Klassenkasse.

Die Klasse und ihre Lehrer bedanken sich am Ende mit Sektflaschen und Blumensträußen. Und auch der Förderverein dankt an dieser Stelle nochmals ganz herzlich Frau Vogt, die nicht nur ihre Zeit, sondern auch noch das Essen und die Getränke gespendet hat!

Uns hat es viel Spaß gemacht. Und wir sind begeistert, wie gut sich unsere 9.-Klässler benehmen können! Mit Euch kann man sich richtig sehen lassen! Weiter so! Alles Gute!


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